Alpe d'Huez war schon mal besser als erwartet, Les Deux Alpes eher mittelmäßig wie geahnt, doch was würde Serre Chevalier bringen? Beim Blättern im Skiatlas blieb ich schon oft daran hängen und irgendwie hat es dabei gekribbelt, was sich durch das Studium des Pistenplans im Internet im Vorfeld der Reise noch verstärkt hatte. Die vielen Waldschneisen, Lifte mit vielen Abfahrten, verteilt über verschiedene Hänge, das ist doch eigentlich genau meins. Aber wie man ja mit zunehmendem Alter feststellt, werden zu hohe Erwartungen meistens enttäuscht. Also versuchte ich ruhig zu bleiben, als wir während der Anreise in Monetier und Villeneuve die vielen Waldschneisen durch den doch eher südländisch anmutenden Lärchenwald ins Tal herunterführen sahen. Der erste Eindruck war dementsprechend gut, aber es war Abend und schon relativ dunkel, so dass das auch täuschen konnte. Nun aber erst mal wieder die Grunddaten:

Anreise: Von Les Deux Alpes über La Grave, Col du Lautaret und Monetier in einer guten Stunde nach Chantemerle, wo unser Hotel lag. Dieses sollte eigentlich nur 50 m vom Lift entfernt sein, aber dieser ist wohl schon mehrere Jahre nicht mehr in Betrieb, so dass der Weg etwas weiter, ca. 250 m bis zur Front de Neige, wo die 3 Bahnen starten, gewesen sein dürfte.

Wetter: Kaiserwetter, relativ warm und kaum noch Wind.

Pistenplan: http://plandespistes.serre-chevalier.com/?keepThis=true&TB_iframe=true&height=640&width=1000

Geöffnete Lifte: Alles, außer...

Geschlossene Lifte: KSL Serre Pelat, KSL Touron, PB Serre Chevalier II, KSL Malparti, 4SB Aya, 4SB Lauzieres. Diese erschliessen alle keine eigenen Pisten, weshalb es kein Verlust war, wenn diese nicht liefen. Außerdem lief nicht der KSL Clot Gauthier, wodurch man ca. 300 m der gleichnamigen Piste nicht fahren konnte, die aber sonst vom KSL Eychauda mit erschlossen wurde. Bei den Übungsliften hab ich nicht darauf geachte, ob sie liefen oder nicht. In Monetier lief der Charmettes-Lift glaub nicht.

Gefahren mit : 12EUB Prorel I+II, KSL Pichounets, KSL Stade, KSL Croix de Nore, 4SB Rocher Blanc, KSL Serre Blanc, 6KSB Prorel, 4SB Aiguilette, KSL Bois des Coqs, 6KSB Grand Serre, PB Serre Chevalier I, 6KSB Bletonet, 6KSB Combes, 4KSB Oree du Bois, KSL Champcella, 6KSB Foret, 4EUB Aravet, 4KSB Casse du Boeuf, 4EUB Frejus, DMC Pontillas, 3SB Frejus, KSL Pre du Bois, KSL Eychauda, 6KSB Clot Gauthier, KSL Cretes, KSL Barres, KSL Mea, 3SB Balme, 4SB Cucumelle, 4SB Eychauda, 3SB Yret, DSB Cibouit, 4KSB Bachas, KSL Etoile, KSL Pre Chabert

Nicht gefahren mit: 3SB Cote Chevalier, SL Alpage, DSB Clot du Lievre, KSL Grand Alpe, KSL Replat, 4EUB Grand Alpe, KSL Col

Geöffnete Pisten: Alle, außer...

Geschlossene Pisten: Crete de Mea, Blocs, Isolee, Rocher de l'Enfer, Col du Vent. Alle wegen Schneemangel aufgrund verblasenen Schnees.

Schnee: Eigentlich genug, in den Gipfellagen teilweise total verblasen. Ein paar Steine waren auf der Yret zu sehen und die Tabuc war auch teilweise aper, aber noch gut zu fahren. Die Ziehwege im Talbereich waren in den Kurven manchmal etwas braun, aber sonst war es ziemlich perfekt.

Wartezeiten: 6KSB Prorel mal 2-3 Minuten, 3SB Balme auch in dem Bereich, 4SB Cucumelle knappe 5 Minuten, 6KSB Clot Gauthier auch mal um 5 Minuten, aber im Großen und Ganzen kein Thema.

Was soll ich nun zu Serre Chevalier sagen? In meinen Augen ziemlich perfekt, wie man ja schon der Überschrift entnehmen kann. Unsere erste Abfahrt führte in einem Schwung von der 6KSB Combes wieder nach Serre Ratier über 500 hm ohne Halt die schwarze Pylones herunter, die perfekt präpariert und pulvrig hart war. Wie fast alle Pisten in Serre Che handelt es sich dabei nicht um planierte Baumloshänge, sondern um eine relativ enge Waldschneise mit Kanten, Kuppen, Wellen und Kurven und alleine für diese erste Abfahrt hätte sich die Anreise schon gelohnt. Die Pylones ist aber kein Einzelfall, sondern hat links und rechts noch zwei ähnliche, etwas flachere Geschwister und so kann man die Liste beliebig fortsetzen. Die Talabfahrten Casse du Boeuf und Marteau sind ebenfalls hervorzuheben und von den 4 Pisten hinunter nach Monetier ist eine schöner als die andere. Dazu fast nur schnelle Lifte, die teilweise riesige Höhenunterschiede bewältigen, wie z. B. die 4KSB Casse du Boeuf mit 81024 hm und die 4KSB Bachas mit 711 hm. Oben dann baumlose Almhänge und im mittleren Bereich oberhalb von Villeneuve auch Buckelhänge und anspruchsvolleres Gelände. Ich kenne kein Gebiet, dass auf einer relativ kleinen Fläche so viel Abwechslung bietet, wie Serre Che. Dazu gibt es noch einige Lift-Kuriositäten, wie den DMC-Prototyp Pontillas oder die Eiergondelbahnen Frejus, Aravet und Grand Alp. Und natürlich noch einige meiner heißgeliebten Stangenschlepper, die kurvengängig den Berg hoch flitzen. Beschneiungstechnisch sieht es auch schon ganz gut aus, denn außer den Ziehwegen, der Tabuc und der Aya sind alle Talabfahrten beschneit und durch die Nordost-Ausrichtung des Gebiets ist die Schneequalität auch im beginnenden Frühjahr in diesen südlichen Gefilden noch gut bis sehr gut. Verbessern kann man sich natürlich immer und es gibt noch einige lahme Krücken, die ersetzt gehören. Eine davon, die 3SB Balme, kommt schon nächsten Winter weg und wird durch eine 6KSB entlang der Cucumelle-Piste ersetzt. Die 4SB Cucumelle ist zwar kurz und damit zu Recht fix, aber scheint mir doch etwas wartezeitenanfällig zu sein. Die Eiergondeln haben mich auch nicht wirklich gestört, aber wenn da Kapazität benötigt wird, dann kann man da was machen. Natürlich hat auch das gute Wetter das seinige zu dem hervorragenden Gesamteindruck beigetragen, aber hier vergebe ich gerne

6 von 6 Punkten

und hoffe, bald mal wieder dahin zu kommen.



Auffahrt mit der 6KSB Bletonet, links daneben die 60PB Serre Chevalier I. Weiter vorne wird die Luc-Alphand-Abfahrt überquert.


Blick nach links zur 4EUB Grand Alpe, die in einiger Entfernung als 3. Zubringer hinaufführt nach Serre Ratier. Darüber der Prorel, auf dessen Rückseite das Gebiet oberhalb von Briancon liegt. Ungewöhnlich für uns Nordalpen-Fahrer waren die Lärchenwälder, die aufgrund der fehlenden Nadeln nicht so dicht sind und ein bisschen Rocky-Mountain-Feeling aufkommen ließen.


Blick zurück auf Chantemerle im Tal.



Angekommen auf Serre Ratier dann dieser überwältigende Anblick. Links die 6KSB Combes, rechts die 4KSB Oree du Bois, dazwischen die Traumpisten Vallons, Draye, Stade und Pylones. Die letztere entlang der PB-Stützen war dann auch unsere erste Abfahrt des Tages und einfach nur geil.



Serre Ratier aus der 6KSB Combes heraus. Links am Rand wieder die Talstation der 4KSB Oree du Bois, rechts oberhalb davon die Bergstation 6KSB Bletonet und der PB Serre Chevalier I, die von Chantemerle heraufführen. Rechts außerhalb des Bildes liegt dann noch die Bergstation der 4EUB Grand Alpe, von der man aber etwas herüberschieben muss, um weiter zu kommen. Dies liegt vor allem daran, dass dies vorher nur die Mittelstation war und die Bahn bis zur Talstation der 6KSB Grand Serre ging, die 2. Sektion aber nach dem Bau der 6KSB Combes nicht mehr benötigt wurde.



Blick auf die Mulde zwischen Prorel und Serre Chevalier, in der sich die 6KSB Grand Serre, die KSL Replat, Grand Alpe und Bois des Coqs sowie die 6KSB Prorel befinden.



Vor uns die Bergstation und darüber der Gipfel des Serre Chevalier, auf den die 6KSB Grand Serre führt. Am Grat war doch schon einiges verblasen, aber die Pisten waren ziemlich perfekt.


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Über den oberen Teil der Luc Alphand ging es dann zum KSL Champcella. Links oben die Bergstationen 6KSB Bletonet und PB Serre Chevalier I.

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Wieder mal ein Blick zurück.

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Blick über den Mittelteil des Gebiets mit der 6KSB Clot Gauthier im unteren Bereich und der quer über den Hang verlaufenden 3SB Balme in der nächsten Mulde. Ganz hinten dürfte die Barre des Ecrins zu sehen sein, der südlichste 4000er der Alpen.

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KSL Eychauda in verblasenem Gelände, dahinter der Pelvoux.

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Blick vom Grat in die große Schneeschüssel unterhalb des Serre Chevalier mit 6KSB Grand Serre und den KSL Replat und Grand Alpe. Rechs die KSLe Bois des Coqs.

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Jetzt deren Bergstation und dahinter die Bergstationen am Prorel-Sattel, wo es nach Briancon geht.

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In den KSLen Bois des Coqs, die wie so ziemlich alle SL hier, in einem saftigen grün gestrichen waren. Unten die Talstation 6KSB Prorel.

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Blick nach oben auf die lange und am Ende ziemlich steile Trasse. Und vor allem sauschnell sind die Dinger.

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Wieder der Blick über die Grand Alpe. Oben am Grat verläuft die 6KSB Combes, die von Serre Ratier heraufzieht.

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Serre Chevalier-Gipfel mit 3x 6KSB: Ganz hoch führt die Grand Serre, rechts der Bildmitte die Combes und dahinter sieht man noch die Einfahrtstützen der Foret.


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Ausblick in den Ecrins-Nationalpark von der 4SB Rocher Blanc im Briancon-Sektor des Gebiets.

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Hier dieselbige, die aber zu lang ist und auch nicht wirklich schöne Pisten erschließt. Kann man aber gut durch den KSL Serre Blanc umgehen.

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Der eben angesprochene führt hier links aus dem Bild. In der Mitte der KSL Croix de Nore, der benötigt wird, wenn man aus dieser Richtung wieder zur Bergstation der 12EUB Prorel will. Ansonsten kann man auch einen Ziehweg um den Berg nehmen und kommt dann an der Mittelstation der Prorel-Bahn heraus.

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Wieder mal der Pelvoux.

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Der obere Bereich des Briancon-Sektors wieder mit den KSL Serre Blanc links und Croix de Nore hinten.

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Auf 1200 m Höhe in Briancon war dann schon fast Frühling, aber dank Beschneiung war die Abfahrt zwar weich, aber stein- und dreckfrei. Oben kann man schon den Klotz an der Mittelstation der 12EUB Prorel erahnen.

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Und schon befinden wir uns auf der 2. Teilstrecke der Bahn. Auch diese bewältigt einen Höhenunterschied von über 700 m, zusammen mit Sektion 1 über 1100 hm.

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Die Trasse selbst ist eher unspektakulär.

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Aber man quert desöfteren schöne Pisten, die man für die nächste Abfahrt studieren kann.


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Etwas ungewöhnliche Dreibein-Stütze der EUB.

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Piste Remparts mit Briancon tief unten im Tal.

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Blick vom Prorel-Sattel zum Serre Chevalier mit den 3 6KSBen. In der Bildmitte die Cucumelle mit ihrer weißen Flanke in das Tal, durch das die gleichnamige Abfahrt verläuft. Hinter diesem Berg liegt der Sektor von Monetier, also der nordwestlichste Teil des Gebiets.

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6KSB Grand Serre

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Ein größerer Sprung nach Villeneuve, rechts die 4KSB Casse du Boeuf, links die DSB Clot du Lievre.

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Blick nach oben auf die geniale Casse du Boeuf-Piste.

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Hinter der DSB Clot du Lievre führt die 4EUB Frejus den Hang hinauf.

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Blick zurück nach Villeneuve aus der 4KSB Casse du Boeuf, links unten die Talstation der 4EUB Frejus.

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Und der Blick nach oben, wo noch nicht Ende ist. Ist ja immerhin 2,7 km lang.

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Nochmal der Blick zurück, darunter wieder die gleichnamige schwarze Abfahrt. Die sind wir in einem Rutsch von oben bis unten durchgefahren, also gute 3 km und über 800 hm in vielleicht 4 Minuten, was die Oberschenkel dann doch etwas zum Brennen gebracht hat.


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Links der 4KSB Casse du Boeuf verläuft die 4EUB Aravet, darunter die ebenfalls sehr schöne Marteau-Piste.

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Fast die komplette Trasse der 4KSB.

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Links der Beginn der Abfahrt.

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Und der Blick von der Bergstation zum Serre Chevalier. Oben die Bergstation 6KSB Grand Serre, links unterhalb die Bergstation 6KSB Foret, von rechts kommt die 3SB Cote Chevalier und entlang des Funparks verläuft der SL Alpage, ein neu gebauter fixer DM-Tellerlift.

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Wieder unten in Villeneuve ging es diesmal mit der 4EUB Frejus mit ihren schönen gelben Eiergondeln nach oben. Zugegeben, für 4 Erwachsene sind die Dinger schon sehr eng. Rechts sieht man die Seile des DMC Pontillas das Tal überspannen.

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Oben angekommen, ging es mit dem KSL Barres weiter in die Mulde unterhalb des Col de Mea, ein ideales Anfänger- und Easy-Going-Gelände. Die blaue Stütze rechts gehört zur 3SB Frejus, die die Fortsetzung des nie fertig gebauten DMC darstellt.

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KSL Barres, darüber die 3SB Balme, die die Verbindung nach Monetier ermöglicht.

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Blick zu deren Talstation, wo auch die 3SB Frejus endet.

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Das letzte Stück verläuft dann parallel zur 3SB Balme.

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Blick über den Col de Mea in den Nationalpark.


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Wie gesagt, ist das Gelände hier nicht sonderlich anspruchsvoll, aber gut zum Carven geeignet. Links am Hang die 3SB Balme, in der Mitte die KSL Mea und Col und ganz rechts die Bergstation 4KSB Casse du Boeuf.

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Blick aus der 3SB Balme hinauf Richtung Clot Gauthier, dessen KSL nicht in Betrieb war. Links auf dem Grat verläuft der KSL Cretes (Nomen est Omen), der die Verbindung von der 4EUB Frejus zur 6KSB Clot Gauthier bildet.

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Nochmal ein Blick in die Mulde am Col de Mea.

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An der Bergstation der 3SB Balme angekommen, erblickt man die weiteren Möglichkeiten: Rechts runter das Vallon de la Cucumelle mit der roten Piste, auf dem Grat die Bergstation der gleichnamigen 4SB, in der Bildmitte der Sattel, wo die 4SB Eychauda aus Monetier endet und über den man dorthin gelangt und ganz links oben die Bergstation der 3SB Yret, des zweiten Rückbringers von Monetier.

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Hier nochmal die Bergstation Yret im Zoom.

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Die Cucumelle-Abfahrt, entlang derer im nächsten Jahr dann wohl die neue 6KSB verläuft.

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4SB Cucumelle mit den Ziehwegen. Der untere führt von der Bergstation der 3SB Balme zur Talstation der 4SB Cucumelle und der obere von deren Bergstation zum Col de l'Eychauda, von wo es dann nach Monetier runtergeht. Auf dem Rückweg braucht man die Bahn aber auch, denn vom Col de l'Eychauda führt die Abfahrt ebenfalls hierher, bevor man dann auf der Rückseite des Bergs die Cucumelle-Abfahrt Richtung Villeneuve antritt. Deshalb ist die Bahn wohl auch ziemlich wartezeitenanfällig.

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Nochmal 4SB Cucumelle mit dem unteren Ziehweg.


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Blick vom Col de la Cucumelle über das Skigebiet. Man erkennt die Schneise der Abfahrt von der 4KSB Casse du Boeuf in Richtung Clot Gauthier und oberhalb der Bildmitte den Prorel-Sattel, also den Übergang nach Briancon.

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Nochmal im Zoom

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Das benachbarte Skigebiet von Puy-St. Vincent.

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Piste Aya nach Monetier hinunter.

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4KSB Bachas mit über 700 hm. Links erkennt man einige der 4 Schneisen, durch die die genialen Abfahrten herunterführen.

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Im Mittelteil mit der Clos Gaillard darunter.

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Von links kommt die 4SB Lauzieres näher, die zusammen mit der 4SB Aya die Bachas doppelt, aber mangels Nachfrage nicht in Betrieb war.

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Blick in die Mulde im oberen Teil des Monetier-Sektors mit DSB Cibouit, 3SB Yret und 4SB Eychauda (von rechts nach links).


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Die schwarze Tabuc, die äußerst harmlos beginnt und dann nach einer Kante plötzlich das dann. War ganz witzig, aber da die unten auch wieder total flach ist, nichts für mehr als einmal. Außerdem eigentlich die einzige Abfahrt mit aperen Stellen.

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Talstationsbereich von Monetier mit 4KSB Bachas und 4SB Aya.

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4SB Aya mit der gleichnamigen Piste.

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3SB Yret, die immer steiler wird nach oben hin. Dann verläuft sie ziemlich ausgesetzt unterhalb eines Grates, weshalb sie desöfteren wegen Windes außer Betrieb ist.

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Blick zum Col de l'Eychauda mit der gleichnamigen 4SB. Zusammen mit der 3SB Yret sind diese die Rückbringer in das Rest-Gebiet. Beide aber leider sehr lang und langsam.

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DSB Cibouit, die 3 Pisten aller Schwierigkeitsgrade erschließt.

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3SB Yret mit der roten Cibouit-Piste.

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Talstationsbereich, links DSB Cibouit, rechts 4SB Eychauda kaum zu erkennen. Oben die Bergstation der 4KSB Bachas.

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Die Trasse wird steiler und steiler.

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Nochmal der Blick zurück. Links geht es das Tabuc-Tal hinunter.



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Bald ist der Grat erreicht.

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Bergstation DSB Cibouit.

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Wieder ein Blick zurück.

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Barre des Ecrins

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Die Bergstation der Yret-Bahn ist der höchste Punkt des Skigebiets. Man blickt schön über die Piste Yret, die 4SB Cucumelle mit den Ziehwegen hinüber zum Serre Chevalier und Prorel.

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Wieder einige der Bergriesen in der Umgebung.

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Das Kuriosum hier: Bergstation DMC Pontillas, davor die 3SB Frejus.

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6KSB Foret mit der Bergstation 4EUB Aravet im Hintergrund.

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Trasse 6KSB Foret, links 6KSB Grand Serre, rechts 3SB Cote Chevalier.

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Nochmal ein Rückblick, darunter die Piste Foret.


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Zum Abschluss des Tages ging es noch zur 4SB Aiguilette, die zwei schöne Waldabfahrten erschließt, aber als fixe Bahn auch zu lang ist.

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Blick das Tal entlang zum Col du Lautaret und Col du Galibier.

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Auch die 4SB Aiguilette wird nach oben steiler. Unten im Tal links Chantemerle, rechts St. Chaffrey.

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Nochmal ein Blick auf die Mulde unterhalb des Serre Chevalier-Gipfels.

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Serre Ratier aus der 4SB Aiguilette, vorne die jetzige Berg- und ehemalige Mittelstation der 4EUB Grand Alpe.

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Nächster Tag: Erster Blick auf den Schlußhang nach Chantemerle mit 6KSB Bletonet, PB Serre Chevalier I und 4EUB Grand Alpe.

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Nochmal das Ganze, inzwischen ist die 4EUB auch ausgaragiert.

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6KSB Clot Gauthier, oberhalb der KSL Cretes.

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Talstation 6KSB Clot Gauthier

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Trasse Clot Gauthier, links wieder 2 geniale Pisten, die von dieser bedient werden.

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KSL Eychauda, oben total verblasen.

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Rechts der total verblasene Serre Chevalier-Gipfel von Süden.

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Zoom nach Italien: Skigebiet von Sestriere.


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Blick zum KSL Clot Gauthier. Der kurze Ziehweg von dessen Bergstation bis zum unterhalb liegenden Sattel entfiel, da der Lift nicht in Betrieb war. Sind aber wohl eher 100 m als 300 m.

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Schier endlose 3SB Balme, darunter der KSL Barres.

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Zoom nach oben zu den KSL Col und Mea.

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Wieder in Monetier: Qualvolle Enge auf den Pisten!

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Piste Clos Gaillard mit 4KSB Bachas darüber.

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In der DSB Cibouit, links die Bergstation 4KSB Bachas.

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Trassse DSB Cibouit

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Ausgesetzte Trasse der 3SB Yret.

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Trasse Cibouit von weiter oben.


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Schwarze Cibouit-Abfahrt

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Wieder etwas von der Umgebung.

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4SB Eychauda mit gleichnamiger Piste.

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3SB Yret mit blauer Pas de l'Ane links und roter Cibout rechts.

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4SB Eychauda weiter oben. Auch viel zu lang als fixe Bahn.

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Erschließt nebenbei auch noch eine ganz nette blaue Piste.

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Bergstation DMC Pontillas

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Front de Neige von Villeneuve: Vorne eine Stütze des DMC, dann 4EUB Frejus, DSB Clot du Lievre, dahinter 4KSB Casse du Boeuf und ganz am Ende der weißen Fläche die 4EUB Aravet.


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Trasse DMC Pontillas, das etwas verloren mitten am Berg endet.

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Schneisen der Pisten Casse du Boeuf und Marteau.

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Bergstation DMC, wo man unschwer erkennen kann, dass es wohl irgendwie weitergehen sollte. Aber aufgrund der anfänglichen Probleme wurde es nie fertig gebaut.

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3SB Frejus im charmanten Rost-Blau-Look

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Ein letzter Blick auf die Bergstation des DMC.

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Trasse 3SB Frejus mit Piste Traverse.

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Rückblick ins Tal

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Kurz vor der Bergstation eröffnet sich der Blick auf die anschließende 3SB Balme, oben links die 6KSB Clot Gauthier und den rechts oben den KSL Clot Gauthier.

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Steiler KSL Pre du Bois, der die Verbindung Frejus-Casse du Boeuf herstellt.



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Von etwas weiter oben nochmal, hinten die 4EUB Frejus.

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Blick nach oben, rechts 3SB Balme, auf dem Grat in der Mitte KSL Cretes, links 6KSB Clot Gauthier.

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4EUB Aravet mit schönen bunten Eiergondeln.

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Blick nach Süden

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Nochmal ging es dann nach Briancon. Hier wieder die 3-Bein-Stütze der 12EUB Prorel.

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Mittelstation mit Briancon im Talgrund, umgeben von vielen Festungen.

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Rückweg mit dem KSL Serre Blanc, links 4SB Rocher Blanc.

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Eine kleine Kurve noch zum Abschluss, bevor es ins Tal ging und die 2 Tage Serre Chevalier viel zu schnell vorbei waren.

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