Les Trois Vallées 14.-15./17.-19.03.10


Anfahrt:

Am Freitag Abend ging es für mich von Neuperlach über den Achenpass nach Wiesing zu kaldini. Dort übernachtet und am nächsten Morgen fuhren wir um 5 Uhr los über die Inntalautobahn, den Arlbergpass und die A14 bis Feldkirch Süd. Von dort führte uns der Weg durch Liechtenstein in die Schweiz und über Sargans und die Züricher Südumfahrung auf die A1. Diese war auch bis auf ein bisschen stockenden Verkehr um Bern staufrei und bis Yverdon ist man ja dann eh fast alleine unterwegs. Ab Yverdon wurde es dann allerdings heftig voll und zwischen Lausanne und Genf stand der Verkehr dann mehrmals komplett, wohl des Genfer Autosalons wegen. Mit dem Erreichen der französischen Grenze war der Spuk dann aber auch erledigt und über die A410, A41 (Mittagessen südlich von Annecy), A43 und A430 erreichten wir bis auf einen kleinen Stau vor der Mautstelle in Chambery Albertville. Wir waren früh genug dran, um eventuellen Problemen auf der N90 nach Moutiers zu entgehen, und so errreichten wir gegen 14 Uhr Les Menuires.

Wetter:
Sonntags noch kalt, wurde es mit jedem Tag wärmer, aber bis auf den Freitag war es eigentlich immer sehr angenehm mit den Temperaturen. Ab und zu gab es mal hohe Wolken, aber keine Niederschläge.

Temperatur:
Am Sonntag noch deutlich unter 0 bis zu +15 Grad am Freitag in den Tallagen

Schneehöhe:
geschätzte 30-100 cm, die Angaben auf den Homepages der 3V waren maßlos übertrieben

Schneezustand:
Altschnee, hart und glatt am Anfang, Ende der Woche dann stark aufgefirnt und Sulz bis weit über 2500 m

Geöffnete Anlagen:
Alle

Geschlossene Anlagen:
Demnach keine

Offene/Geschlossene Pisten:
Anfangs waren die Raffort und Village geschlossen, sonst alles geöffnet. Ende der Woche könnten die Abfahrten nach Le Praz und die Verdets zu gewesen sein, allerdings hab ich darauf nicht geachtet



Meisten Gefahren mit:
Keine Ahnung, wahrscheinlich 6KSB Menuires

Wenigsten Gefahren mit:
DSB Trois Vallées, KSL Granges, 4SB Gravelles, KSL Altiport, KSL Bellecote, 3SB Creux Noires, 3SB Morel, 4SB Roc de Fer, 4SB Arolles, KSL Sitelle, 3SB Lac Noir, 4SB Trois Vallées 1, 4SB Trois Vallées 2, KSL Roc, 4SB Plan de l'Eau sowie die Stade- und Übungslifte jeweils gar nicht

Wartezeiten:
außer am Caron (max. 1 Kabine) und an der 4KSB St. Martin II (da dann allerdings richtig heftig) eigentlich nicht erwähnenswert 

Gefallen:
Neue 6KSB Sunny Express nützlicher als gedacht, 4KSB Golf macht Abfahrten nach Meribel-Village interessanter, 6KSB Rosael verhindert Wartezeiten in Plan Bouchet

Nicht gefallen:
teilweise waren rote Pisten tage- und wochenlang nicht präpariert worden, Combe du Roc Mugnier total überlastet wegen neuer 6KSB Roc Mugnier, Wärme am Freitag

Fazit: knappe 5 von 6 Maximalen.
Abzüge: siehe nicht gefallen

Mehr bei den Bildern:

Bild

In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es noch einige Zentimeter Neuschnee und die Wolken, aus denen dieser fiel, verzogen sich am frühen Morgen. Allerdings blies den ganzen Tag ein eisiger Nordost-Wind, was den Aufenthalt in Val Thorens, das wir hier auf der Traversée Montaulever gerade ansteuern, teilweise etwas unangenehm machte.


Virage de Caron mit 6KSB Moutière und 8EUB Caron. Rechts hinten, noch in Wolken, die Cime de Caron. Davor kommt die Haute Combe herunter, die wir wenige Minuten später herunterheizten.




Da waren wir vor ziemlich genau einem Jahr: Mont de Lans-Gletscher im Skigebiet von Les Deux Alpes




Blick von der Caron-Bergstation in Richtung Süden über den Grat zwischen Val Thorens und Orelle. Man sieht schön, wie der Nordostwind die Wolken am Grat staut. Unten die Pisten und Stützen der 6KSB Rosael und rechts oben die Epaule du Bouchet, mit 3230 m der höchste Punkte der Trois Vallées.




Mont Blanc über dem Wolkenmeer, durch das man die Häuser von Val Thorens sieht.




Blick zum höchsten Berg des Vanoise-Massivs, der Grande Casse. Rechts daneben dürfte die Grande Motte zu sehen sein.




Neu gebaute 6KSB Rosael, die die zeitweise stark überlastete 4KSB auf gleicher Trasse ersetzt. Hin kamen wir über die präparierte!! Combe de Rosael, was auf der einen Seite natürlich genial war, aber auf der anderen Seite meine Erzählungen vom 500 Hm-Buckelhang vorher etwas unglaubwürdig machte.




4SBen Peyron und Bouchet. Nachdem es in der 6KSB Rosael im oberen Bereich schon sehr unangenehm zog, hatte ich das Schlimmste befürchtet, aber ganz im Gegenteil war die Auffahrt zwar scheinbar endlos, aber angenehm warm mit der Sonne im Rücken.




Nochmal 6KSB Rosael




Deutlich verbreiterte Breche de Rosael an der Bergstation. Vor allem links dürfte einiges an Fels weggesprengt worden sein, denn nun geht es hier sogar leicht bergab in Richtung Val Thorens, während es vorher zwar nur leicht, aber doch bergauf ging.




Bergstation 6KSB Rosael




Sessel der 6KSB Rosael mit Bergstation der 150PB Caron im Hintergrund. Dort waren wir an dem Tag sogar zwei Mal und genossen, wie schon gesagt, ein Mal die präparierte Combe de Rosael und beim zweiten Mal die noch bessere Col de l'Audzin. Leider war die Cristaux total verbuckelt, denn die wäre ich auch gerne mal wieder gefahren.




Am Anfangssteilhang der Bouchet-Abfahrt gibt es jetzt eine leichte Umfahrung in Ziehwegform, die allerdings an dem Tag gesperrt war. Da die Hauptpiste aber präpariert wurde, war die Umfahrung auch nicht notwendig.




Blick von der Epaule de Bouchet nach Süden, zum Ecrins-Massiv mit dem südlichsten 4000er der Alpen in der Mitte, der Barre des Ecrins. Rechts wieder das Gletschergebiet von Les Deux Alpes bzw. La Grave.




Caron-Bergstation mit 4SB Bouchet im Vordergrund




Imposanter Funpark an den, inzwischen wieder 2, Altiport-KSL in Val Thorens.




Pistenplan am Funitel Grand Fond mit der neu eingezeichneten Chamois, die ein weiteres Mal entschärft und verbreitert wurde. Zieht sich nun als geräumiger Ziehweg den Hang herunter und ist nun endlich auch zu Recht blau markiert. Leider musste deshalb der tiefschwarze Anfangs-Steilhang der Falaise dran glauben.




Val Thorens - Förderbandparadies! 3 solcher Monsterteile stehen da inzwischen rum, eines führt am, von oben gesehen rechten Pistenrand unteren Ortsrand bis zur Höhe Talstation Funitel Peclet, das nächste dann in der Mitte der Piste wie man hier sieht, wobei jetzt rechts der Anfängerbereich ist und im Hintergrund das Doppelförderband als Ersatz der Retour-KSL. Vor allem das in der Pistenmitte finde ich sehr störend, da dieser stark befahrene Bereich nun weiter eingeengt wurde.




Blick auf Reberty/Les Bruyeres mit der neuen 6KSB Sunny Express, die rechts unten beginnt und quer durchs Bild nach links oben führt. Ich war sehr skeptisch, was die Bahn betraf, aber ließ mich eines Besseren belehren, denn die Lage der Bergstation ist sehr geschickt gewählt und sogar für Wiederholungsabfahrten eignet sie sich. Leider entlastet sie weder die 12EUB Bruyeres noch die 6KSB Mont de la Chambre nennenswert, denn an beiden war wie immer viel los, während der Sunny Express ziemlich leer läuft.




Der Talstationsbereich im Zoom, rechts die 12EUB Bruyeres I. Hier sieht man auch, weshalb die Bahn nicht bis ganz runter gezogen wurde. Definitiv war da bei dieser Trassenwahl kein Platz.




Etwas weiter links sieht man die Hänge oberhalb der Croisette und von Brelin in Les Menuires. Rechts oben ist die Bergstation Sunny Express, von wo man gut die Talstation der 6KSB Roc des 3 Marches II, die links oben im Bild ist, erreicht.




Auch hier wurde gebaut: Neuer Pistenteil auf der von hier aus gesehen linken Seite der Boyes-Piste zwischen Les Bruyeres und Pied de la Masse.Wurde notwendig, da durch den Wegfall der DSBen Arcosses und Sapiniere sowie des KSL Reberty für Anfänger der Weg in Richtung Menuires nun über die 4KSB Doron führt und man denen den Steilhang direkt nach Brücke über die Piste (rechts oben im Bild) nicht zumuten wollte.




Vorne mit den Bubbles die 6KSB Mont de la Chambre, direkt dahinter 6KSB Sunny Express, dahinter die 12EUB Bruyeres und im Hintergrund die Hänge am Grand Fond und Caron in Val Thorens.




Bergstation 6KSB Sunny Express von der 6KSB Becca aus gesehen. Davor die rote Combes-Piste, dahinter die 6KSB Mont de la Chambre mit der David Douillet-Abfahrt.




Nochmal Bergstation Sunny Express, von wo aus man die blaue Lac de Combes erreicht, auf der hier einiges los ist und über die man auch zur 6KSB Roc des 3 Marches II kommt.




Nochmal das Ganze mit dem kompletten Weg von der Bergstation zur Lac des Combes-Piste.




Sprung nach Mottaret, hier eine Fahrt mit der 3SB Table Verte.




Blick während der Fahrt nach links zur 4SB Arolles.




Oberer Teil von Mottaret, im Hintergrund Meribel mit den Abfahrten zur Chaudanne. Die Schnee an den Südhängen hier fällt langsam der Sonne zum Opfer.





Piste Coqs mit Meribel im Hintergrund, rechts unten Mottaret.




Blick zurück im oberen Steilstück der 3SB Table Verte auf Mottaret. Am Gegenhang die 8EUB Pas du Lac Richtung Courchevel und der breite Schlußhang der Aigle-Piste. Im Vordergrund kreuzt die Coqs, eine meiner Lieblingspisten, weil steil genug und wenig befahren.




KSLe Roc de Tougne mit den Abfahrten Lagopede (links) und Bartavelle (rechts am Lift entlang). Letztere wurde wohl am Tag vorher präpariert, aber den Moment hatten wir leider verpasst.




Der verlegte Funpark in Courchevel, der sich jetzt unterhalb der 8EUB Verdons befindet. Dürfte auch etwas die 4KSB Plantrey entlasten, an der er vorher lag. Außerdem wurde der KSL Ecureuil, der den alten Funpark ebenfalls erschlossen hat, ersatzlos abgebaut.




Premiere für mich: Grand Couloir von der Saulire. Beginnt mit einem fies verbuckelten Gratstück, wo es rechts und links steil hinunter geht.




Dann wirds etwas breiter, aber auch viel steiler...und noch buckliger.




Blick nach oben, bevor es...





...den Schlußabschnitt zur Combe de la Saulire hinuntergeht. Schnee war etwas hart und aufgrund der Temperaturen musste man ordentlich schwitzen, aber nun hab ich die endlich auch geschafft.




Mittelstationsbereich Verdons mit Courchevel 1850 im Hintergrund. Jenseits des braun-grünen Tals liegt Champagny, rechts oben darüber die Bellecote, links hinten der Mont Blanc.




Verlängerte KSL Cospillot in Courchevel 1850, hier die Talstation.





Kurve 1




Nach dieser Kurve beginnt die alte Trasse, rechts die dazugehörige Piste.




In diesem Bereich müsste die ehemalige Talstation gelegen haben.





Kurve 2 und hinten, kaum zu erkennen, Kurve 3.




Kurve 2 nochmal von oben




Eine neue Piste wurde in Courchevel auch gebaut: Super-Pralong, führt von der Bergstation 6KSB Pralong in einem Linksbogen zur Talstation 4KSB Suisses. Hier der obere Teil, den man schön sehen würde, wenn sich nicht Menschen in kaputten Skianzügen ins Bild drängen würden. Fotografiert werden wird total überbewertet!!!




Hier nun die Piste in fast voller Länge von der Bergstation Pralong fotografiert. Im Hintergrund die Talstation Suisses. Im Prinzip die Trasse des ehemaligen KSL Super Pralong, der hier bis zum Bau der 6KSB Pralong verlief.




Vorne die neue 6KSB Roc Mugnier, hinten die 6KSB Signal, beide im Sektor von Courchevel 1650 gelegen. Leider führte der Neubau der Roc Mugnier-Bahn zu einer noch stärkeren Belastung der Combe de Roc Mugnier-Abfahrt, die man unterhalb der Bahn sieht. Aber ist natürlich ein großer Gewinn, um nach Courchevel 1650 zu kommen.





Hier nochmal ein Blick auf die Piste Super-Pralong, rechts hinten der Bereich aus dem vorherigen Bild ohne Zoom.




Neues Bild in Prameruel: Links die Talstation der neuen 6KSB Roc Mugnier. Vorher waren rechts die Talstationen der beiden DSBen Roc Mugnier und Prameruel, die die dann quer über die Pisten verliefen.




Auch auf den Mont Vallon schafften wir es 2 Mal: Nach der ersten Abfahrten geht der Blick aus der 4KSB Mures Rouges auf die Combe du Vallon, oben die charakteristischen Kuppenstützen.




Blick in den Vanoise-Nationalpark, links der Mitte die Grande Casse.




Rechts der Mont de la Chambre mit den letzten Metern der 4KSB Cote Brune, in der Bildmitte die Lac de la Chambre. An deren Anfang sieht man die Bergstation des PFunitel Bouquetin am Col de la Chambre.




4KSB Cote Brune, rechts die Venturon-Abfahrt, beide auf "Rückseite" des Mont de la Chambre, also im Allues-Tal, in dem Meribel und Mottaret liegen.




Nochmal ein Nachtrag zur neu gestalteten Chamois-Piste in Val Thorens:Rechts oben ist die Breche de Rosael zu erkennen, von der rechts unter der Felswand die Abfahrt losgeht. In Serpentinen schlängelt diese sich den Hang herunter zur Stütze in der Mitte um dann einen Bogen nach links zu machen und schließlich den flachen Teil der Variante-Piste zu übernehmen.




Blick hinüber in den Bereich am Funitel Peclet, rechts im Bild sieht man die Christine-Abfahrt.




Blick über die Maurienne hinweg nach Süden. Rechts die Pyramide des Monte Viso, den ich für den Pic de Rochebrune hielt, der uns letztes Jahr in der Via Lattea oft ins Auge fiel.




Blick zum Col de Pierre Lory, über den die Tourenabfahrt zum Plan Bouchet und damit zur 6KSB Rosael führt. Darüber erhebt sich die Pointe de Bouchet, an deren rechter Flanke die Bergstation der 4SB Bouchet und der höchste Punkt der Trois Vallées liegen.




Glacier de Chavière vom Col de Thorens gesehen. Erschreckend wenig Schnee diesen Winter.




Blick vom Col de Thorens auf das Skigebiet von Val Thorens, im Vordergund die 4KSB Moraine und die 4SB Col.




Kühne Konstruktion der Bergstation des Funitel Peclet.




3SB Glacier, deren Abfahrt im oberen Teil aufgrund des Gletscherschwunds zunehmend steiler wird. Links hinten der früher mal komplett vergletscherte Hang der DSB 3300.




Blick von der Bergstation 3SB Glacier auf Val Thorens. Links der inzwischen schwarzen Abfahrt wurde ein Umfahrungs-Ziehweg angelegt, der allerdings wegen Lawinengefahr gesperrt war.




Endlich einmal präpariert: Die Quatre-Vents-Piste vom Mont de la Chambre herunter. Allerdings nützte das rein gar nichts, denn darauf fanden die französischen Skimeisterschaften statt. Deshalb war auch der untere Teil der Mont de la Chambre-Abfahrt gesperrt und alle mussten über die viel zu enge Plan du Bouquet-Piste, die hoffnungslos überlastet und um 10.30 Uhr morgens schon verbuckelt war.




Hatten wir schon lange nicht mehr: Bergstation 6KSB Sunny Express von der David Douillet-Piste, im Hintergrund die 6KSB Becca.




Noch eine Neuigkeit: Die Piste Hulotte zur 3SB Morel in Meribel wird seit diesem Winter beschneit. Funktioniert offenbar, wie man hier sieht, denn bei dem wenigen Schnee und diesen Temperaturen war die sonst immer schon längst geschlossen.


Link zum Panorama oberhalb der 4KSB Portette
Dieser Bereich in Val Thorens soll ja kommenden Winter durch ein neues Pendel-Funitel erschlossen werden. Könnte ganz nett werden, allerdings habe ich große Bedenken wegen der Wartezeiten an der 4KSB Portette, die alleiniger Zubringer sein könnte. Vielleicht wird aber auch ein Ziehweg von der Niverolle-Piste am Funitel Grand Fond, die man ganz rechts erkennen kann, herüber gezogen.




Talstation der neuen 4KSB Golf in Meribel-Village. Hier kann man schon fast von einem Neubau sprechen, denn viel ist von der alten 4SB nicht mehr übrig.




Unterer Teil der Bahn mit Piste Lapin. Wie auch schon von anderen bemerkt, durchaus einen Abstecher hierher wert.




Kurz vor der Bergstation am Altiport, hinten die gleichnamige 8KSB..




Ohne Zoom hat man einen schönen Blick auf den Dent de Burgin und die Hänge im Altiport-Sektor von Meribel. Rechts die Mittelstation der 6EUB Saulire, die Gerüchten nach diesen Sommer durch eine 8EUB ersetzt werden soll.




Bergstation 4KSB Golf




Neuer SL Altiport, der einen viel schnelleren KSL ersetzt, aber für Anfänger wohl einfacher zu fahren ist. Oben die Bergstation der 6KSB Adret.




Combe de Verdons mit der 8EUB Verdons, im Hintergrund 160PB Saulire, davor die KSLe Rocher de l'Ombre und Source, links die 4KSB Biolley.




Nochmal die neue 6KSB Roc Mugnier, hinten 3KSB Aiguille du Fruit und 4SB Gravelles.




Combe du Roc Mugnier




Bergstation in Sicht, unten die KSLe Pyramide




3SB Roc Merlet, hinten die Bergstation der Pyramide-Lifte.




Der Namensgeber der 3SB, der Roc Merlet




Blick auf Courchevel 1850 mit Altiport, hinten wieder Champagny am Gegenhang und darüber der Mont Blanc.




Blick über den Biolley-Rücken zum Loze/Chenus-Bereich. In der Bildmitte nochmal die neue Piste Super-Pralong.




Recht neu ist auch die Beschneiung auf der Bouc Blanc-Piste, leider nur bis zur Bergstation der 12EUB La Tania. Falls tatsächlich die 6KSB Bouc Blanc kommen sollte, hoffe ich aber, dass auch der untere Teil bis zur jetzigen Talstation Bouc Blanc beschneit wird.

Das war es mit Bildern aus den Trois Vallées. Es war eine schönere Woche, auch wenn die Bedingungen alles andere als ideal waren. Im Vergleich zu dem, was danach kam, war es aber um Welten besser. Ein paar Sachen ärgern mich aber sehr, wie z.B. die Nicht-Präparierung einiger roter Pisten, der um sich greifende Pistenschwund (diesen Winter z.B. die Petit Lac in Courchevel) und die teilweise gefährliche Enge auf wichtigen Verbindungspisten (v.a. die Sitelle in Mottaret, wo man eine parallele Piste für Anfänger reserviert hat, aber den Hang mit einer 6KSB und 6EUB erschliesst sowie die Petit Creux in Menuires. Anstatt endlich die Grandes Combes als Alternative auszubauen und zu beschneien wird dort eine kaum genutzte Rodelbahn gebaut). Trotzdem haben mich vor allem die Erfahrungen der Folgewoche weiter überzeugt, dass die Trois Vallées das Nonplusultra des Skisports sind, meilenweit vor anderen Großgebieten, die sich selbstbewußt "Schönstes Skigebiet der Welt" nennen. Aber dazu mehr im nächsten Bericht!

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